Branche

Kanzleien, Praxen und Dienstleister

Betriebe, bei denen der Posteingang das Tagesgeschäft bestimmt und Fristen keine Toleranz kennen.

Passt für: Bürobetriebe mit etwa 2 bis 40 Mitarbeitenden und hohem Dokumenten- und Mailaufkommen.

Vier Situationen

Was sich konkret ändert.

Keine allgemeinen Versprechen, sondern die Fälle, die wir in Betrieben wie Ihrem am häufigsten sehen.

Der Posteingang am Morgen

Heute

Eine Person sichtet alles, sortiert, leitet weiter und legt Anhänge ab. Ist sie krank, staut es sich sofort.

Danach

Mails sind vorsortiert, zugeordnet und die Anhänge abgelegt. Die Tagesübersicht zeigt, was wirklich eine Entscheidung braucht.

Fristen im Fließtext

Heute

Eine Rückmeldefrist steht mitten in einem Absatz. Wer sie überliest, hat ein Problem.

Danach

Fristen und Termine werden erkannt, als Aufgabe oder Kalendereintrag angelegt und rechtzeitig erinnert.

Wiederkehrende Standardauskünfte

Heute

Dieselbe Auskunft wird jede Woche neu formuliert, weil sie nirgends hinterlegt ist.

Danach

Ein geprüftes Antwortmuster wird mit den Daten des Falls gefüllt. Fachlich verantwortlich bleibt Ihr Team.

Was war damals vereinbart

Heute

Die Absprache von vor drei Jahren steckt in einer Mail, die niemand mehr findet.

Danach

Die Frage wird in normaler Sprache gestellt, die Antwort kommt mit Verweis auf die Quelle.

Womit anfangen

Der erste Schritt, der sich meistens lohnt.

Fast immer beim Posteingang – dort ist der Leidensdruck am höchsten und die Entlastung am schnellsten spürbar.

Welche Reihenfolge bei Ihnen richtig ist, entscheidet aber nicht die Branche, sondern Ihre Zahlen. Genau dafür gibt es den Automatisierungs-Check: Wir rechnen den Nutzen gegen den Aufwand und legen eine Reihenfolge fest, bevor irgendetwas gebaut wird.

Wie sieht das bei Ihnen aus?

Schildern Sie uns in einem Satz, welcher Ablauf bei Ihnen die meiste Zeit frisst. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Automatisierung dafür lohnt.