Branche

Handwerk, Werbetechnik und Produktion

Betriebe, die etwas herstellen oder montieren – und deren Büro der Baustelle hinterherlief.

Passt für: Betriebe mit etwa 3 bis 50 Mitarbeitenden, bei denen ein bis zwei Personen das gesamte Büro stemmen.

Vier Situationen

Was sich konkret ändert.

Keine allgemeinen Versprechen, sondern die Fälle, die wir in Betrieben wie Ihrem am häufigsten sehen.

Angebot für ein wiederkehrendes Gewerk

Heute

Die Chefin rechnet abends im Büro, sucht Materialpreise zusammen und tippt das Angebot in Word. Eine Stunde pro Angebot, oft nach Feierabend.

Danach

Die Anfrage wird erfasst, mit hinterlegten Material- und Lohnsätzen kalkuliert und als fertiges Angebot vorgelegt. Geprüft und verschickt in wenigen Minuten.

Lieferantenrechnungen

Heute

Rechnungen kommen per Mail, als Lieferschein von der Baustelle und als Foto aus dem Auto. Verbucht wird alles gesammelt am Monatsende.

Danach

Jeder Beleg wird beim Eingang erkannt, geprüft und verbucht. Am Monatsende ist nichts mehr aufzuarbeiten, und Skonto wird nicht mehr verschenkt.

Nachfassen bei offenen Angeboten

Heute

Angebote laufen aus, weil im Tagesgeschäft niemand nachtelefoniert. Aufträge gehen verloren, ohne dass es jemand merkt.

Danach

Nach der vereinbarten Frist geht automatisch eine freundliche Erinnerung raus. Der Status aller offenen Angebote ist jederzeit sichtbar.

Projektunterlagen finden

Heute

Fotos, Maße, Freigaben und Absprachen liegen in Mails, auf Handys und in verschiedenen Ordnern. Bei Reklamationen beginnt die Suche.

Danach

Alles hängt am Projekt: Mails, Fotos, Angebot, Auftrag, Rechnung und der Verlauf. Eine Frage, eine Antwort, mit Quelle.

Wie sieht das bei Ihnen aus?

Schildern Sie uns in einem Satz, welcher Ablauf bei Ihnen die meiste Zeit frisst. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Automatisierung dafür lohnt.