Lösung

Systeme verbinden, die nicht miteinander reden

Buchhaltung, Warenwirtschaft, Shop, Mail und Cloud arbeiten endlich zusammen – auch wenn keines davon eine fertige Schnittstelle hat.

Die Ausgangslage

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Dieselben Daten werden in drei Systeme eingegeben.
  • Die Software, die Sie brauchen, hat keine Schnittstelle – oder eine schlechte.
  • Der Anbieter sagt, das geht nicht, oder verlangt fünfstellig dafür.
  • Zwischen den Systemen läuft eine Excel, die eine Person pflegt.
  • Bei jedem Update bricht der selbstgebaute Export.

Wenn Sie sich in drei oder mehr dieser Punkte wiedererkennen, ist das meist ein Fall, der sich rechnet.

Was wir bauen

So sieht die Lösung aus.

Eine Schicht, die alles verbindet

Statt zehn Punkt-zu-Punkt-Bastellösungen entsteht eine zentrale Stelle, an der Ihre Systeme hängen. Neue Anbindungen kommen dazu, ohne dass alles Bestehende wackelt.

Auch ohne offizielle Schnittstelle

Wo es keine API gibt, arbeiten wir mit Exporten, Dateiablagen, Mailversand oder – wenn nötig und erlaubt – mit automatisierter Bedienung der Oberfläche.

Fehler gehören dazu

Schnittstellen fallen aus. Wichtig ist, dass es auffällt: Wiederholversuche, Fehlerprotokoll, Benachrichtigung und ein sauberer Wiederaufsetzpunkt statt stiller Datenverlust.

Nach Zeitplan oder auf Zuruf

Abläufe laufen zeitgesteuert, bei einem Ereignis oder manuell. Mit Protokoll, wer wann was ausgelöst hat.

Anschlussfähig für KI

Die Anbindungen werden so gebaut, dass auch KI-Assistenten sie kontrolliert nutzen können – mit Rechten, Limits und Protokoll statt offenem Zugriff.

Vorgehen

In vier Schritten zum Echtbetrieb.

  1. Landkarte zeichnen

    Welche Systeme gibt es, welche Daten fließen heute wie, und wo sitzt die Handarbeit dazwischen.

  2. Machbarkeit klären

    Wir prüfen die tatsächlichen Schnittstellen, bevor irgendetwas versprochen wird. Ergebnis ist eine ehrliche Einschätzung inklusive der Fälle, die nicht gehen.

  3. Erste Strecke bauen

    Wir setzen mit der Verbindung an, die am meisten Zeit spart, und bringen sie in den Echtbetrieb.

  4. Ausbauen

    Weitere Systeme kommen dazu. Was gebaut ist, bleibt stabil und dokumentiert.

Was Sie bekommen

Am Ende in Ihrer Hand.

  • Systemlandkarte und Datenflussdiagramm
  • Zentrale Integrationsschicht statt Einzelbasteleien
  • Anbindung Ihrer priorisierten Systeme
  • Fehlerbehandlung, Wiederholversuche und Benachrichtigung
  • Zeitplan- und Ereignissteuerung mit Protokoll
  • Technische Dokumentation, die auch ein anderer Dienstleister versteht

Typische Anbindungen

  • sevDesk, BMD und weitere Buchhaltungssysteme
  • Microsoft 365, Google Workspace
  • ERP- und Warenwirtschaftssysteme
  • Shops und CMS
  • Cloud-Ablagen und Netzlaufwerke
  • Eigene Datenbanken und Altsysteme

Ihr System ist nicht dabei? Das ist der Normalfall und selten ein Hindernis. Wir prüfen die Machbarkeit im Check, bevor irgendetwas versprochen wird.

Reden wir über Systeme verbinden.

Eine halbe Stunde genügt, um einzuschätzen, ob sich das bei Ihnen rechnet. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.